Grundsätzliches über Therapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) bedeutet die Auswahl der sichersten Medikation für den Patienten unter Berücksichtigung der persönlichen Situation zu finden. Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Diagnosen und die Gesamtmedikation in Bezug auf Interaktionen, Kontraindikationen, Allergien etc. sollten stets beachtet werden. Um eine erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten, sind die Dosierungen sowie die Einnahmeanweisungen einzuhalten. Ziel der Arzneimitteltherapiesicherheit ist es, unerwünschte Arzneimittelereignisse zu vermeiden und damit Risiken bei der Therapie zu minimieren.

Der demografische Wandel bringt es mit sich, dass immer mehr Menschen länger leben. Je höher die Lebenserwartung, desto wahrscheinlicher erscheint auch das Risiko an mehreren Krankheiten zu leiden und auf eine Polymedikation, d.h. die Einnahme von mehr als einem Arzneimittel, angewiesen zu sein. Durch den Anstieg der durchschnittlich eingenommenen Medikamente pro Patient kommt es häufiger zu unerwünschten Arzneimittelereignissen (UAE). Auf dem Weg ins hohe Alter kommt den Ärzten eine tragende Rolle zu – sie begleiten uns meist ein Leben lang, vom Säugling bis zum Greis.

Hierbei kann ein elektronischer AMTS-Check wie i:fox®, der sicherheitsrelevante Hinweise zu den verordneten Präparaten gibt, den Arzt bei der optimalen Therapieentscheidung für seine Patienten unterstützen. Er optimiert die Verordnungssicherheit, spart Zeit sowie Kosten durch den Wegfall von aufwendigen Recherchen und der Behandlung von Nebenwirkungen; nicht zuletzt gibt er das beruhigende Gefühl, alles für die Sicherheit der Patienten zu tun.

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