Arzneimittelsicherheitsnachrichten
Nekrotisierende Fasziitis unter Avastin®-Therapie
Mit einem Rote-Hand-Brief informiert Roche Pharma über das seltene, aber lebensbedrohliche Auftreten einer nekrotisierenden Fasziitis unter der Therapie mit Avastin®. Avastin® enthält den Wirkstoff Bevacizumab, einen...[mehr]
Rote-Hand-Brief zu Protelos® (Strontiumranelat)
Nachdem die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) bereits am 26. April 2013 eine Empfehlung zur Einschränkung der Indikation, sowie zur Ergänzung von Kontraindikations- und Warnhinweistexten in der Produktinformation von...[mehr]
Stufenplanbescheid: Reversible Beeinträchtigung der Spermienqualität durch SSRI
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) setzt die Empfehlungen der Pharmakovigilanz-Arbeitsgruppe (PhVWP) des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) auf...[mehr]
Chargenrückruf Tavor® pro injectione 2 mg aufgrund möglicher Verunreinigung mit Glassplittern
Mit einem Rote-Hand-Brief gibt Pfizer den Rückruf der Chargen 2003, 2004 und 2005 von Tavor® pro injectione 2 mg Injektionslösung bekannt. Grund für die vorsorgliche Rücknahme der Injektionslösungen sind im Rahmen einer...[mehr]
Aufhebung der Zulassung Tetrazepam-haltiger Arzneimittel bestätigt
Die Koordinierungsgruppe für gegenseitige Anerkennung und dezentrale Verfahren (CMDh) hat die Empfehlung des Ausschusses für Risikobewertung im Bereich der Pharmakovigilanz (PRAC) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA)...[mehr]
EMA empfiehlt Beschränkung der Anwendung von Strontiumranelat
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) empfiehlt, die Anwendung des Osteoporosemittels Strontiumranelat zu beschränken: Es soll künftig nur noch postmenopausalen Frauen sowie Männern...[mehr]
Hautverfärbungen und Pigmentveränderungen unter Retigabin-Therapie
Die amerikanische Zulassungsbehörde (FDA) informiert im Rahmen einer Drug-Safety-Communication, dass unter der Therapie mit Retigabin (Potiga®) blaue Hautverfärbungen und Pigmentänderungen der Retina auftreten...[mehr]
Sekundäres Raynaud-Syndrom unter Interferon beta-Therapie
Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) weist in einem Beitrag des Deutschen Ärzteblattes auf ein Arzneimittelrisiko bei der Anwendung von Interferon beta hin: Im Rahmen der Therapie der Multiplen...[mehr]
